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Achtung neu

Ich Suche nach
den Kindern,
von Heinrich Resch,
und,
dem Bruder von;
Anton Gattung,

Achtung neu

Hallo liebe Besucher meiner Seite.
Bei dem Versuch einen Stammbaum der nachfolgenden Familien zu erstellen bin ich vorläufig auf ein paar Hindernisse gestoßen.
Mit diesen Seiten möchte ich Ahnenforscher und Ahnenforscherinnen die die Familien Brüggendieck, Gattung, Gilbert, Hertweck, Kowalski, Lott, Resch, oder Trumpfheller im Stammbaum haben einladen mit mir in Kontakt zutreten vielleicht lassen sich dadurch tote Punkte meinerseits und eventuell Ihrerseits beheben.

Weiterhin sind auf den folgenden Seiten ein paar Ahnen in Uniformen abgebildet.
Die Uniformen, die meine Ahnen tragen, zu welchen Regimentern gehörten sie und welchen Dienstrang hatten sie?

Eine kleine übersicht meiner Ahnenlisten finden Sie auf den folgenden Seiten.
Ahnensucher nach Brüggendieck, Gattung, Gilbert, Hertweck, Kowalski, Lott, Resch, oder Trumpfheller
bitte ich hiermit nochmals recht herzlich mit mir in Kontakt zutreten.


www.meineahnensuche.de ist eine private Homepage die nur zum Zweck erstellt wurde
sich mit gleichgesinnten Ahnenforscherinnen & Ahnenforschern auszutauschen.

Meine E-Mail Adresse lautet: meineahnensuche@online.de




Die Schreibweise der Namen ist keine Hilfe. Namen wurden nach gehör geschrieben- die meisten Leute waren
Analphabeten, sie konnten ihre Namen nicht selbst buchstabieren.
Das betrifft nicht nur "klassische Fälle wie Meier, Mayer und Meir".
Vor allem sollte man wachsam sein, wenn ein neuer Pfarrer die Gemeinde übernahm. Gerade hier finden sich
häufig neue Namensvarianten in den Einträgen.
Das ist auch leicht nachzuvollziehen. Kam der Pfarrer aus einer Gegend, in der ein anderer Dialekt gesprochen
wurde, so schrieb er die Namen in das Kirchenbuch, wie er sie von seinem gegenüber verstand.
Die meisten Leute konnten ja ihren Namen nicht buchstabieren.
Ein krasses Beispiel von Namensveränderung findet sich in alten Kirchenbüchern in der Nähe von Uslar.
Hier taucht bereits im Jahre 1636 der Name Ölmann, auch Öhlmann geschrieben, in den Kirchenbüchern auf.
Bis etwa zum Jahr 1750 findet sich der Name sehr häufig. Mit wechselnder Pfarrstelle ist der Name plötzlich
gänzlich aus den Büchern verschwunden.
Der neue Pastor war wohl ein Vertreter guter hochdeutscher Sprache.
Weil "Ö(h)l" die plattdeutsche Aussprache für Eule ist, machte er aus Ö(h)lmann kurzer Hand Eulemann.
So heißen alle Ö(h)lmanns fortan Eulemann.
Erst seit den 1920er Jahren ist die Namensschreibweise unverändert. Auch Ortsnamen wurden früher oft anders
geschrieben als heute.
Aus dem Buch Ages zum Genealogie Programm Ages. ISBN 978-3-8155-6649-7